Sie sind beliebt, werden gerne mitgenommen, es gibt sie in allen Farben und man kann sie massenhaft produzieren lassen. Die Rede ist von Werbegeschenken! Give aways, wie sie in unserer Branche so schön heißen! Mit Kugelschreibern, Kaffeetassen und Schlüsselanhängern erfreuen wir die Menschheit, vorzugsweise aber Kunden und Messebesucher.
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Archiv für März 2010
Da wird was bewegt im Web. Viele E-Mails und Kommentare haben uns schon in den ersten Stunden nach unserem Call for Stories erreicht: Erfolgsprojekte zu dem was gesellschaftlich oder im Fundraising übers Web bewegt wurde. Und ganz warm der Hinweis von Ole Seidenberg auf eine wahrscheinlich spannende Konferenz zum Thema:
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19. März 2010 (Keine Kommentare »)
Werkstattglück oder Designprodukte und traumhafte Puppenhäuser
Autor: Mechthild Hilker
Die Werkstättenmesse in Nürnberg: Hier zeigten die Aussteller Mitte März 2010 Produkte, die von behinderten Menschen gefertigt wurden. Zugegeben, ich hatte Spielsachen und Kerzen erwartet.
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Dies ist ein Call for Stories. Wir suchen bis 30. April Beispiele für gelungenes Online-Engagement das unsere Welt nachweislich verbessert hat. Was hat Ihr Lieblingsprojekt oder Ihre Lieblingsorganisation im Web bewegt? Senden Sie es uns zu! Zu den Details:
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18. März 2010 (Keine Kommentare »)
Mein Fastenziel: Abstinenz von schlechten Nachtrichten – Teil 2
Autor: Judith Oestreich
Für diejenigen, die meinen ersten Blogbeitrag nicht gelesen haben, hier eine kurze Zusammenfassung: ein paar Tage nach Aschermittwoch entschied ich mich, dieses Jahr zu fasten – und zwar: schlechte Nachrichten. Mein Ziel war und ist, mich von negativen Nachrichten und Einflüssen aus den Medien fernzuhalten, zu beobachten ob mich das glücklicher macht und in diesem Blog über meine Erfahrungen zu berichten.
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Über einen meiner Lieblings-Blogs bin ich Anfang der Woche auf einen spannenden Artikel im Harvard Business Manager gestoßen, in dem ein „Recht auf Ruhe“ eingefordert wird. Doch mir geht es um mehr als nur die hier angesprochene Ruhe, die sich vor allem auf den richtigen Umgang von Firmen mit der anfallenden E-Mail-Flut bezieht. Mir geht es um die Ruhe oder Muße als notwendige Bedingung für unser Glück.
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8. März 2010 (2 Kommentare »)
Das kleine Kommunikationsglück oder Sprüche klopfen im Alltag
Autor: Mechthild Hilker
Spontan schlagfertig, den richtigen Spruch auf den Lippen, auf diese Weise hat der „Neue“ sofort die Sympathien errungen. Das zeigt mal wieder, dass unsere Praktikanten nicht nur eine wertvolle Unterstützung sind, sondern auch unseren Alltag erheitern.
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1. März 2010 (Keine Kommentare »)
Mein Fastenziel: Abstinenz von schlechten Nachrichten – Ein Selbstversuch zum Glücklichsein
Autor: Judith Oestreich
Der Aschermittwoch ist schon lange vorbei und alle meine Freunde sind furchtbar motiviert, die nächsten sechs Wochen ohne Kaffee oder Alkohol zu verbringen. „Nein Danke“ heißt es an meinem Geburtstag, als ich ein Gläschen Sekt anbiete „ich faste doch“. Großartig. Was soll ich fasten?

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